Infos zum Coronavirus

Globale Krise führt zu globaler Nothilfe

Wir erleben derzeit, wie die rasante Ausbreitung des Coronavirus unser Leben innerhalb kürzester Zeit v?llig ver?ndert hat. Die Krankheit COVID-19, ausgel?st durch ein neuartiges Coronavirus, bereitet uns allen gro?e Sorgen. Wir schützen unsere Familien und dürfen dabei den Rest der Welt nicht vergessen. Auf dieser Seite informieren wir Sie, warum das Coronavirus für Menschen in Entwicklungsl?ndern so gef?hrlich ist und was World Vision gegen die Ausbreitung von Corona unternimmt.

Wir sind füreinander da

Amerikanisches M?dchen h?lt eine Flasche Desinfektionsmittel
Wir schützen unsere eigenen Familien ...
World Vision Mitarbeiter versorgt Kinder mit Hygieneartikeln
... und helfen auch anderen.

Ist mein Patenkind betroffen?

Wir wissen, dass sich viele unserer Patinnen und Paten um ihre Patenkinder und die Familien in den Regionen, in denen World Vision t?tig ist, sorgen.

Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort bereiten wir uns auf die Situation vor und entwickeln Ma?nahmen, um die Kinder und ihre Familien zu schützen. In engem Austausch mit Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitssektor müssen wir die Situation in den betroffenen Regionen regelm??ig neu bewerten, um sowohl die Sicherheit unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die der Familien zu gew?hrleisten. Wir wissen nicht wie lange die Ausnahmesituation anh?lt. Daher k?nnen wir unsere Standards wie Postlieferungen (potentielle Versp?tungen), Geschenkeservice, Geburtstagsaktionen und Besuche vor Ort nicht im gewohnten Ma?e aufrechterhalten. Wir bitten alle Patinnen und Paten um Ihr Verst?ndnis und informieren Sie weiterhin bestm?glich auf unserer Seite ?Deine Patenschaft in der Coronakrise“ und im Patenportal Mein World Vision.

Damit unsere Arbeit vor Ort weitergehen kann und die Gesundheit der Kinder gew?hrleistet werden kann, ben?tigen wir gerade jetzt weiterhin Ihre Unterstützung. Mit einer Kinderpatenschaft f?rdern Sie langfristig die Gesundheitsversorgung.

Unsere Ma?nahmen in den Projekten

World Vision Mitarbeiter stellen Hilfsgüter zur Verfügung
World Vision Mitarbeitern zeigt Kindern das richtige H?ndewaschen

Pr?ventionsma?nahmen waren schon immer ein wichtiger Teil unserer Arbeit, denn an Orten extremer Armut rettet die Verbesserung von Gesundheit, Wasser, sanit?ren Einrichtungen und Hygiene Leben – und das jetzt mehr denn je. 

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, setzt World Vision auf Ma?nahmen zur Vorsorge sowie zur Eind?mmung des Virus. Dabei greifen wir auf unsere jahrelange, umfassende Erfahrung zurück, die wir z. B. durch die Bek?mpfung von Ebola oder Zika haben. Mit unseren Ma?nahmen fokussieren wir uns auf besonders gef?hrdete L?nder, wie z. B. DR Kongo, Syrien, Bangladesch, Senegal; Indien und Afghanistan. Um der Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken, nutzt World Vision neben der internationalen Logistik des eigenen Netzwerks seine gut etablierten Kooperationen mit Gesundheitsdiensten, Gemeinden und auch mit lokalen Autorit?ten, die Vertrauen in der Bev?lkerung genie?en.

In unseren Projektgebieten werden je nach individuellem Bedarf Ma?nahmen aus den Bereichen Pr?vention, Unterstützung der Gesundheitssysteme und Kinderschutz umgesetzt. Dazu z?hlen z. B. Schulungen von lokalen Gesundheitshelferinnen und -helfern zu COVID-19 sowie die Verteilung von Seife, Desinfektionsmitteln und Hygieneartikeln an Familien und lokale Gesundheitseinrichtungen. Darüber hinaus unterstützen wir lokale Beh?rden bei der Aufkl?rung der Bev?lkerung zum Coronavirus sowie entsprechenden Schutzma?nahmen. Für betroffene Kinder und ihre Familien bieten wir eine psychosoziale Betreuung an oder verteilen Lernpakete für Schülerinnen und Schüler, die aufgrund von Schulschlie?ungen zuhause bleiben müssen. 

Unterstützen Sie mit einer Einmalspende unseren Einsatz gegen das Coronavirus.

Warum sind Menschen in Entwicklungsl?ndern besonders gef?hrdet?

Rudiment?re Gesundheitsstation

Schlechte Gesundheitsversorgung

In unseren Projektl?ndern gibt es oft keine funktionierenden Gesundheitssysteme. Es mangelt an Krankenh?usern und Ausstattung, auch medizinisches Personal fehlt in vielen Regionen. Deshalb k?nnen nur wenige Menschen auf das Virus getestet und Patientinnen und Patienten nicht ordnungsgem?? überwacht und behandelt werden. Arme Familien werden Schwierigkeiten haben, für die Gesundheitsversorgung zu bezahlen, die dann wahrscheinlich verweigert wird.

Kranker Junge wird behandelt

Vorerkrankungen

Besonders gef?hrlich sind Erkrankungen wie COVID-19 für Menschen mit Vorerkrankungen. In Entwicklungsl?ndern leiden viele Menschen an schlimmen Krankheiten wie Tuberkulose, Lungenentzündung, Malaria, HIV und Aids. Neben Vorerkrankungen ist auch das Alter ein gro?er Risikofaktor. In unseren Projektl?ndern sind z. B. Gro?eltern eine wichtige Stütze bei der Betreuung und Versorgung von Kindern. Wenn sie erkranken, k?nnen viele Kinder nicht mehr richtig versorgt werden.

Familie im Flüchtlingslager

Zust?nde in Flüchtlingslagern

Millionen Flüchtlinge sind besonders gef?hrdet durch das Virus. Dazu geh?ren z. B. Familien, die vor dem Krieg in Syrien fliehen oder Rohingya, die in einem Flüchtlingslager in Bangladesch Schutz suchen. Sie leben in überfüllten Camps unter schwierigen Bedingungen, oft ohne Zugang zu sauberem Wasser oder medizinischer Versorgung. Das Risiko einer Ausbreitung des Virus ist in diesen Regionen extrem hoch – und die Auswirkungen lebensbedrohlich für Millionen Kinder.

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