Ihre Kinderpatenschaft in der Coronakrise

Gemeinsam sind wir stark

Füreinander da sein hei?t, gemeinsam gegen das Coronavirus k?mpfen.

Corona ist ein weltweites Problem, aber ganz besonders in den L?ndern, in denen die Gesundheitssysteme nicht gut ausgebaut und die hygienischen Verh?ltnisse in der Entwicklung sind. Dies betrifft auch viele unserer Projektl?nder, die aufgrund der wenigen Krankenh?user und Intensivstationen sehr schnell ausgelastet sind. Es fehlt darüber hinaus an qualifizierten ?rztinnen und ?rzten sowie Pflegerinnen und Pflegern, guter Ausstattung und Medikamenten. Au?erdem müssen die Menschen in vielen Regionen oft sehr weit laufen, bis sie überhaupt ein Krankenhaus oder eine Gesundheitsstation erreichen. So haben die Menschen dort nur eine geringe Chance, sich gegen das Virus behandeln zu lassen. Umso wichtiger sind Pr?ventionsma?nahmen, die aktuell schon umgesetzt und weiter ausgebaut werden, damit sich das Virus am besten gar nicht erst ausbreiten kann. Mit Ihrer Kinderpatenschaft k?mpfen also auch Sie mit uns gegen Corona!

Wir haben Ihnen auf dieser Seite die aktuellen Informationen aus unseren Projektl?ndern zusammengefasst und werde Sie hier auf dem Laufenden halten:

3 Dinge, die Sie als Pate tun k?nnen

Die Coronakrise wirkt sich auf uns alle aus und die Situation ?ndert sich stündlich. In solch einer Situation fühlt man sich oft hilf- und machtlos. Aber mehr denn je müssen wir uns jetzt daran erinnern, dass wir nicht hilflos sind. Jeder von uns hat die Macht, die Menschen um uns herum zu schützen und zu unterstützen. Zusammen k?nnen wir vieles erreichen! 
 

Ein Patenkind freut sich über einen Brief ihres Patens

1. Lassen Sie Ihr Patenkind wissen, dass Sie an es denken

Auch Kinder haben Angst, w?hrend sich die Welt um sie herum vor Unsicherheit über das Coronavirus dreht. Sie h?ren die Gespr?che von Eltern, Freunden sowie Lehrerinnen und Lehrern und einige erleben Krankheiten und Trag?dien in ihrer direkten Umgebung. Schreiben Sie Ihrem Patenkind und zeigen Sie ihm, dass Sie auch in unsicheren Zeiten an es denken. Nutzen Sie dafür unser Patenportal Mein World Vision. Ganz einfach k?nnen Sie dort eine Nachricht erstellen und online versenden. Probieren Sie es gleich mal aus.

Zwei Patenkinder springen freudig in Luft

2. Machen Sie sich stark für die Schw?chsten

Die Reaktion auf diese globale Krise ist für die meisten L?nder eine Herausforderung, aber dort, wo die Gesundheitssysteme schwach sind, ist die Situation noch verheerender. Machen Sie mit uns darauf aufmerksam: Bitten Sie ihr soziales Umfeld um Unterstützung, um die Ausbreitung des Coronavirus, auch in den Teilen der Welt zu bek?mpfen, in denen die Schw?chsten leben und unsere Hilfe brauchen.

Ein Gruppe Patenkinder nimmt an einem Computerkurs teil

3. Bleiben Sie informiert

Jeder von uns kann helfen die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen! Halten Sie sich an die Einschr?nkungen und respektieren Sie die von der Regierung ausgesprochenen Schutzma?nahmen, die Ihre und die Gesundheit aller schützen sollen. Waschen Sie sich bitte regelm??ig und gründlich Ihre H?nde.
Auch wenn es in solchen Zeiten noch schwerer erscheinen mag, halten Sie bitte die Abstandsregeln untereinander ein und informieren Sie sich t?glich: zum Beispiel auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Genau wie bei uns spielt sich nun auch in unseren Patenschaftsprojekten das neue "Normal" ein.

3 M?glichkeiten, wie Sie sich als Pate informieren k?nnen

1. Mein World Vision

Auch in unserem Patenportal Mein World Vision erhalten Sie Informationen aus Ihrem Patenprojekt. Zum Beispiel haben uns im September, all unsere Projektmanagerinnen und Projektmanager, ein Video aus den Projekten zukommen lassen, in dem sie über die Situation vor Ort berichten.

2. Kontaktieren Sie uns pers?nlich

Falls Sie Fragen zu Ihrer Kinderpatenschaft haben, k?nnen Sie uns auch gerne kontaktieren.

Unseren Paten- und Spenderservice erreichen Sie kostenfrei montags bis freitags von 08:00 bis 19:00 Uhr unter: 0800 0102022 oder Sie schreiben uns eine Nachricht.

3. H?ufig gestellte Fragen

Hier haben wir Ihnen die h?ufigsten und wichtigsten Fragen zu Ihrer Kinderpatenschaft w?hrend Krisenzeiten wie die des Coronavirus für Sie zusammengetragen.

Wie wir unsere Arbeit in den Patenschaftsprojekten angepasst haben:

Durch unsere Erfahrungen im Katastrophenmanagement k?nnen wir schnell reagieren und auf ein gro?es Spektrum von Hilfsma?nahmen zurückgreifen. 
Folgenden Pr?ventionsma?nahmen führen wir aktuell durch:

  • Wir arbeiten mit lokalen Beh?rden an der Aufkl?rung der Bev?lkerung 
  • Wir führen vermehrt Hygiene- und Gesundheitsma?nahmen in den Projekten durch
  • Wir verteilen Nahrungsmittelhilfen und Einkaufsgutscheine an besonders bedürftige Familien und Kinder in Internatsschulen
  • Wir statten unsere Projekte mit Handwaschstationen und Latrinen aus, und verteilen Hygiene-Sets an die Familien 
  • Wir verteilen Schutzausrüstungen und Behandlungsmaterialien wie Fieberthermometer
  • Wir bilden Gesundheitsmitarbeiter und freiwillige Helfer aus
  • Wir vermitteln Menschen mit grippe?hnlichen Symptomen an n?chstgelegene Gesundheitseinrichtungen
  • Wir unterstützen Bildungsministerien und Schulen bei der Kinderbetreuung und geben bei Schulschlie?ungen Lehrmaterial aus
  • Wir betreuen erkrankte Kinder und ihre Familien

Zusammen mit Ihnen als Patin oder Pate machen wir es gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort m?glich den Schw?chsten und ?rmsten Hoffnung zu geben.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus aus unseren Patenschaftsprojekten:

 

AKTUELLE ALLGEMEIN AKTUELLE INFORMATION: 
(Stand: November 2020)
Informationen aus unseren Projektl?ndern:
Aufgrund der dynamischen Situation k?nnen wir die Auswirkungen unserer Arbeitsabl?ufe in unseren Projektbüros nicht beeinflussen. Wir sind im stetigen Austausch mit unseren Projektl?ndern und die Situation in den L?ndern sowie in den Projekten ?ndert sich st?ndig. 


Kuriersendungen:
Ihre Patenpost und auch unser Geschenkservice kann wieder in alle unsere Projektl?nder verschickt und ausgeliefert werden.

Wir informieren Sie hier und im Patenportal Mein World Vision falls es zu ?nderungen kommen sollte.
Aktuelle Informationen über m?gliche Einschr?nkungen beim Versand von Briefen, Warenpostsendungen, P?ckchen und Paketen ins Ausland k?nnen Sie auch direkt auf der Seite der Deutschen Post einsehen: https://www.deutschepost.de/de/c/coronavirus.html

Kontakt zum Patenkind:
Nutzen Sie gerne auch Ihr Patenportal Mein World Vision, um Ihrem Patenkind eine Nachricht zukommen zu lassen. Diese werden digital in die Projekte übermittelt und k?nnen somit Ihrem Patenkind in der aktuellen Situation schneller zugestellt werden. Ihr Patenkind freut sich bestimmt riesig über eine Nachricht von Ihnen. 
 

 

 

AFRIKA:

SEPTEMBER 2020

  • Inzwischen k?nnen Sie Ihre Patenpost wieder verschicken sowie unseren Geschenkservice nutzen, au?er in unserem Projektland Simbabwe. 
  • Die Schulen in ?thiopien sind weiterhin geschlossen und Versammlungen mit mehr als 4 Personen bleiben untersagt. Unsere Volont?re in den Projekten besuchen die Kinder und ihre Familien mit dem n?tigen Abstand zuhause.
  • In Burundi steigen die Fallzahlen von Covid-19 Erkrankten. Denn nachdem im Mai die Wahlen stattgefunden haben, werden nun vermehrt Corona Tests durchgeführt. Der internationale Flugverkehr ist weiterhin ausgesetzt mit Ausnahme von Frachtflügen, sowie humanit?ren und diplomatischen Flügen mit Einzelfallgenehmigungen. Schulen und M?rkte sind ge?ffnet und der ?ffentliche Verkehr funktioniert weiter mit Hygienekonzept.
  • Eswatini hat noch nicht alle Einschr?nkungen aufgehoben. Obwohl Gesch?fte und M?rkte wieder ge?ffnet haben, bleiben viele Familien zuhause aus Sorge vor Ansteckung. Die Situation im nahen Südafrika bereitet den Menschen Sorge.  Die Abschlussklassen wurden ge?ffnet, doch alle anderen Schüler sind weiter zuhause. Der direkte Kontakt zu den Patenkindern bleibt schwierig und daher ist eine physische Postzustellung noch nicht m?glich.
  • Auch in Ghana wird nun die Patenpost, vor allen Dingen E-Mails, wieder in die Projekte geliefert und dort unter Hygienema?nahmen an die Kinder weitergegeben. Die Situation ist fragil mit steigenden Infektionszahlen. Die Schulen wurden jedoch für die Abschlussklassen ge?ffnet, die jetzt ihre finalen Examen schreiben. Auch der Personenverkehr wurde wieder aufgenommen, Fahrg?ste müssen eine Alltagsmaske tragen. Mit Abstand dürfen sich bis zu 100 Personen treffen.
  • In Kenia plante die Regierung gemeinsam mit Hilfsorganisation für Mitte September eine Wiederer?ffnung der Schulen. Nachdem allerdings die Infektionsraten t?glich zwischen 5-10% steigen, hat die Regierung entschieden, die Schulen erst im Januar mit Beginn des neuen Schuljahres wieder aufzunehmen. Das aktuelle Schuljahr muss von allen Schülern wiederholt werden. Die n?chtliche Ausgangssperre von 21 Uhr bis 4 Uhr morgens besteht weiterhin. Seit 1, August wurde der internationale Flugverkehr wieder aufgenommen und auch der Personenverkehr innerhalb des Landes operiert mit Hygienekonzept. 
  • In Mauretanien hat die Regierungen weitreichende Lockerungen umgesetzt und das allt?gliche Leben spielt sich nun unter den Bedingen des ?neuen Normal“ ein.
  • Seit Wochen kommt es in Mali zu Protesten und Tausende gehen auf die Stra?e. Ursache sind die anhaltende schlechte wirtschaftliche Lage, die Zunahme der Gewalt von Rebellen und dschihadistischen Milizen und der umstrittene Ausgang der Pr?sidentschaftswahlen. Deshalb sind unsere Aufkl?rungskampagnen zur Friedensbildung und dem Kinderschutz, gekoppelt mit Corona Vorsorge so wichtig. Im Juli haben wir über 20.000 Menschen mit Radiosendungen erreicht. Auch die Schulen sind wichtige Arbeitsbereiche, da sie seit Juni wird teilweise ge?ffnet wurden. So haben wir in unserem Projekt Dialla in drei Schulen Toiletten gebaut, in allen Schulen 76 Handwasch Stationen aufgestellt und zudem 406 Sanit?rkits für die Schülerinnen bereitgestellt. Im August wurde auch der Flugverkehr wieder aufgenommen.
  • Im Senegal hat das “neue Normal” Einzug gehalten. Die meisten Einschr?nkungen wurden aufgehoben, so sind die M?rkte wieder ge?ffnet und der Nahverkehr flie?t wieder. Die Schulen hingegen bleiben geschlossen. Nur die Abschlussexamen dürfen geschrieben warden.
  • Auch in Sierra Leone wurden die meisten Einschr?nkungen mit strengen Hygieneauflagen aufgehoben. Allerdings ist der internationale Flugverkehr noch nicht wieder aufgenommen. Unsere Arbeit normalisiert sich mit den gebotenen Hygienema?nahmen.
  • Die Situation in Simbabwe ist leider weiterhin schwierig und die staatlichen Einschr?nkungen konnten nicht aufgehoben werden. Nur essenzielle Serviceeinrichtungen wie die Post arbeiten mit reduziertem Personal. Da die Infektionszahlen stark steigen, darf so wenig pers?nlicher Austausch wie m?glich stattfinden. Das hei?t, wir k?nnen nach wie vor nicht die Kinder und Familien pers?nlich treffen. Mangelnde technische Voraussetzungen im l?ndlichen Bereich erschweren den Kontakt insgesamt.
  • In Tansania sind alle Einschr?nkungen seit Juni aufgehoben und im Juli haben auch alle Schulen wieder ge?ffnet. 
  • Am 15. September ?ffnen die Schulen im Tschad wieder. Bereits jetzt wurden viele Einschr?nkungen aufgehoben. So sind die M?rkte wieder ge?ffnet und der ?ffentliche Personenverkehr l?uft. Versammlungen mit mehr als 15 Personen sind weiter verboten, so dass Schulungen in der Projektarbeit neu geplant werden müssen. 
     

 

JULI 2020

  • Aufgrund der Ausnahmesituation k?nnen wir unsere Aktivit?ten wie Postlieferungen, Geschenkeservice, Geburtstagsaktionen und Besuche vor Ort nicht wie gewohnt aufrechterhalten. Bitte nutzen Sie Ihr Patenportal Mein World Vision, um Ihrem Patenkind eine Nachricht zukommen zu lassen.
  • Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort bereiten wir uns auf die Situation vor und entwickeln Ma?nahmen, um die Kinder und ihre Familien zu schützen. In engem Austausch mit Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitssektor müssen wir die Situation in den betroffenen Regionen regelm??ig neu bewerten, um sowohl die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die der Familien zu gew?hrleisten. 

 

JUNI 2020

  • In ?thiopien ver?ffentlichen wir auf dem Kinderkanal im Fernsehen kindgerechte Informationen zur Corona Vorsorge. In Kürze ver?ffentlichen wir eine Kampagne gegen die Frühverheiratung von M?dchen und den Kinderhandel über SMS als Messenger Dienst. Denn vielen Erziehungsberechtigten sind die Einnahmen weggebrochen und sie sehen keine anderen M?glichkeiten, als ihre T?chter an besser gestellte Herren zu verheiraten oder sie über Arbeitsagenturen in den Mittleren Osten, wie nach Dubai zu vermitteln.
  • Auch in Ghana verbreiten wir über lokale Fernsehsender Informationen über die Risiken von Kinderheirat und Gewalt gegen Kinder. Gemeinsam mit einem Kinder-Schulparlament produzieren wir ein Theaterstück über den Kinderschutz zur Ver?ffentlichung im Fernsehen und auf Facebook.
  • In Kenia haben wir jetzt 11.400 Schutzausrüstungen an die Isolations- und Quarant?nezentren verteilt, um eine Verbreitung der Krankheit in diesen Zentren vorzubeugen. Hier wurden die Ausgangsbeschr?nkungen auf den 31. Juli verl?ngert.
  • In Simbabwe gibt es erste Lockerungen der Einschr?nkungen. Weiterhin senden wir im Kinder Fernsehen Sendungen zu Kinderrechten und der Beteiligungen von Kindern.
  • In Mali haben wir jetzt 2.700 Hygienekits verteilt und weitere 6.700 Stück Seifen an unsere Patenkinder. 
  • In Mauretanien erhielten zehn Gesundheitsstationen Hygienekits und 350 besonders bedürftige Kinder in Nahrungsmittelpakete.
  • Im Senegal wurden die Ausgangsbeschr?nkungen verl?ngert und es kam daraufhin zu Ausschreitungen in den gr??eren St?dten. Gleichzeitig werden die Schulen langsam wieder ge?ffnet. Dabei sollen unbedingt die Abst?nde gewahrt werden. So werden Klassen mit 50 Schülern in vier Zeitfenstern unterrichtet. Oft gibt es nur je eine Toilette für M?dchen und Jungen. Wir prüfen jetzt in unseren Projekten, wo wir gezielt unterstützen k?nnen, z.B. durch den Bau von Sanit?reinrichtungen oder die Einrichtung von H?ndewasch Stationen. Dazu haben wir auch einen Film im Patenportal Mein World Vision, schauen Sie gleich mal nach.
  • In Sierra Leone planen wir mit dem Inter Religious Council eine TV-Kampagne sowie direkt in den Gemeinden, die der Corona Vorsorge und zum Thema Kinderschutz aufkl?rt. Darüber hinaus haben wir 150 Kinder an Sozialarbeiter vermitteln, die ihnen psychosoziale Hilfe leisten. Weiterhin haben wir 600 Gesundheitsmitarbeiter geschult und Gesundheitsstationen mit Schutzausrüstung ausgestattet.
  • Im Tschad leisten wurden 200 Menschen in den Quarant?ne Zentren mit Schutzmaterialien ausgestattet.
     

 

MAI 2020

22. Mai:

  • In Burundi haben wir 5.600 bedürftige Haushalte in unseren Projekten unterstützt, in dem Geld für den Kauf von Lebensmitteln überwiesen wurde. Durch die Einschr?nkungen k?nnen die Familien so und auch durch Schulungen weiterhin geholfen werden.
  • In Ghana wurde eine Online-Kampagne zur Corona-Aufkl?rung begonnen. Im Rahmen von Online-Schulungen konnten wir 500 Pastoren über die sichere Vorgehensweise von Beerdigungen und psycho-soziale Beratung von Gemeindemitgliedern informieren.
  • In Eswatini (Swasiland) haben wir inzwischen über 500.000 Aufkl?rungsbroschüren verteilt und in Zusammenarbeit mit der Regierung 15.700 Menschen Zugang zu sauberem Wasser erm?glicht.
  • In Sierra Leone haben wir Schulungsmaterial zur Corona-Aufkl?rung an 155.000 Menschen in unseren Projekten verteilen und 50 Pastoren und Imame speziell zum Thema Kinderschutz in Zeiten von Corona geschult.
  • Im Senegal führen wir Hausbesuche durch und erreichten 11.200 Menschen mit Ma?nahmen zur Corona-Aufkl?rung und besprechen konkret die aktuelle, gesundheitliche Situation der Familien.
  • In Tansania wurden weiter 700 Gesundheitshelfer geschult und mit Hygienekits ausgestattet.
  • Im Tschad wurden in unseren Projekten 3.250 Menschen über Hausbesuche zu Corona aufgekl?rt und informiert. Individuelle Fragen und direkte Hilfe konnten so gleich beantwortet und umgesetzt werden. Darüber hinaus verbreiten wir regelm??ige Informationen über die lokalen Radiosender. Auch wurden weiter Handwaschstationen installiert.

 

APRIL 2020

26. April:

  • In ?thiopien wurden in allen Projekten Schulungsmaterial zur Corona-Vorsorge verteilt und auch Schulungen durchgeführt. Für die religi?sen Führer wurde Schulungsmaterial in die lokalen Sprachen übersetzt und auch entsprechend geschult. Auch wurden Aufkl?rungs-Broschüren sowie Sticker in den D?rfern verteilt. Für eine noch bessere Hygiene wurden 12 Wassertanks für 12.000 Kinder und 8.000 Erwachsene aufgestellt und befüllt. Die Kolleginnen und Kollegen berichten von ?hnlichen Auswirkungen wie bei uns: Hamsterk?ufe, sorglose Menschen, Gerüchteküche, wirtschaftlicher Schaden und die Regierung, die ?hnlich wie bei uns reagiert mit Transparenz, wirtschaftlichen Hilfen und Aufkl?rung.
  • Burundi meldet inzwischen erste Corona F?lle im Land. Es gibt keine Einschr?nkungen, au?er dass alle internationalen Flüge gestrichen sind. Unsere Mitarbeiter arbeiten nun haupts?chlich von zuhause. Sie führen intensiv Online-Schulungen in Hygienema?nahmen und zur Corona-Vorsorge in den Projektgebieten durch. 3.500 Menschen wurden durch Online-Schulungen bereits erreicht. Alle Gesundheitshelfer und religi?sen Führer in den Projekten wurden geschult, wie sie psychosoziale Hilfe leisten k?nnen.
  • Inzwischen gibt es auch in Eswatini (Swasiland) Corona F?lle. Die Regierung hat den Ausnahmezustand ausgerufen. Die Grenzen einschlie?lich des Flugverkehres sowie alle Bildungseinrichtungen bleiben weiterhin geschlossen. Auch hier sollen die Menschen in nicht Systemrelevanten Berufen im Homeoffice arbeiten und es gibt eine eingeschr?nkte Ausgangssperre. Es muss immer einen Meter Abstand gehalten werden. Die Polizei und das Milit?r kontrollieren dieses. Im Radio werden Aufkl?rungskampagnen gesendet und in den Projekten Aufkl?rungsbroschüren zur Corona-Vorsorge sowie h?uslicher Gewalt verteilt. Auch gibt es ein Video, in dem eine Kollegin das richtige Verhalten sowie Ma?nahmen erl?utert. World Vision hat hier eine gro?e Expertise durch Aufkl?rung im HIV/Aids Bereich.
  • Auch Ghana meldet die ersten Corona F?lle. Die Regierung hat alle Grenzen auf dem Land- und Seeweg geschlossen und den Flugverkehr ausgesetzt. Das Versammlungsverbot für Gruppen ab 10 Personen sowie social distancing (Abstandsregelung) gelten weiterhin. Auch bleiben alle Bildungseinrichtungen geschlossen. In allen Projekten wurden Flyer und Hygienekits im Rahmen von Schulungen verteilt. Au?erdem bieten die Kolleginnen und Kollegen psychosoziale Beratung an. Zudem werden über das Radio regelm??ig Informationen verbreitet.
  • Auch Kenia meldet Corona F?lle im Land. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen weiter intensive Schulungen in allen Projekten und an zentralen Orten zur Corona-Vorsorge durch, verteilen Schulungsmaterial und Seife an bedürftige Familien. Bei Bedarf werden Nahrungsmittelpakete und Wasserreinigungstabletten verteilt. über die Kirchen werden psychosoziale Hilfen angeboten.
  • In Mali wurden auch bereits Corona F?lle gemeldet. Alle kommerziellen Flüge aus betroffenen L?ndern nach Mali wurden gestrichen, einschlie?lich Cargo-Flüge. Auch alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen und ?ffentlichen Versammlungen ab 50 Personen wurden untersagt. In unseren Regional-Entwicklungsprogrammen werden die Familien telefonisch über die Corona-Vorbeugung informiert. Die Gesundheitsstationen wurden mit Hygienekits ausgestattet. Auch die Imame und Pfarrer sind geschult und geben dies an ihre Gemeinden weiter. über sechs Radiosender werden regelm??ig Podcast zu Hygienema?nahmen gesendet.
  • Corona F?lle gibt es nun auch in Mauretanien. Die Regierung hat alle Grenzen auf dem Land- und Seeweg geschlossen und den Flugverkehr ausgesetzt. Die Regierung hat ein striktes Versammlungsverbot und ein n?chtliches Ausgangsverbot von 18 Uhr bis 6 Uhr erlassen. Die Bev?lkerung ist bereits geschw?cht, da aufgrund ausbleibender Regenf?lle im letzten Jahr weniger Nahrungsmittel auf den M?rkten zur Verfügung stehen. Hygienekits und Masken wurden von World Vision verteilt und 500 Poster aufgeh?ngt. Unsere Volont?re besuchen die Familien der Patenkinder nun zuhause, unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln. 
  • Inzwischen gibt es auch im Senegal Corona F?lle und die Regierung hat den Ausnahmezustand ausgerufen. Die Grenzen sind weiterhin geschlossen und Versammlungen verboten. Bildungseinrichtungen und einige M?rkte sind geschlossen und Gottesdienste abgesagt. World Vision verteilt Decken, Moskitonetze, Masken, Desinfektionsmittel und Seifen an die Gesundheitsstationen. Besonders bedürftige Familien erhalten auch Nahrungsmittelhilfen. Im staatlichen Fernsehen und Radio werden Corona-Vorsorge Spots regelm??ig zur Aufkl?rung ausgestrahlt.
  • Auch Sierra Leone meldet Corona F?lle und die Regierung hat den Ausnahmezustand für 12 Monate verh?ngt. So gibt es eine allgemeine Ausgangssperre. Auch der Flughafen ist geschlossen und Gottesdienste wurden abgesagt. Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen und die Abschlussprüfungen werden verschoben. World Vision erarbeitet mit dem Bildungsministerium Unterrichtseinheiten für das Homeschooling über das Radio. In allen Projekten werden Schulungen zur Corona-Vorbeugung durchgeführt. 1.000 Handwaschstationen wurden installiert. In allen Projekten, den Gesundheitsstationen, Schulen, Kirchen und Moscheen und an ?ffentlichen Pl?tzen wurden Schulungen durchgeführt und Hygienekits verteilt, unter anderem an 5.000 Gesundheitshelfer. über die Radio- und Fernsehstationen werden Informationen zur Corona-Vorsorge verbreitet. Dazu wurden 66.000 wiederaufladbare Radios verteilt. Mit den religi?sen Führern wird ein Video aufgenommen, dass bald ver?ffentlicht wird und bei der Aufkl?rung helfen soll.
  • In Simbabwe verteilen wir in Zusammenarbeit mit dem Weltern?hrungsprogramm an über 1,4 Millionen Menschen, einschlie?lich 69.000 Patenkind-Familien, Nahrungsmittel und überweisen über Smartphone Konten kleine Betr?ge an bedürftige Familien. In den Provinzen wurden an die Gesundheitseinrichtungen Schutzkleidung und Beatmungsger?te verteilt. Auch verteilen wir Hygieneartikel und schulen Familien in der Corona-Vorsorge. Darüber wurden bereits 150.000 Menschen erreicht. Weiterhin werden Handwaschstationen installiert und Brunnen saniert, letztere kamen 500 Menschen zugute.
  • In Tansania gibt es inzwischen auch Corona F?lle. Alle Bildungseinrichtungen bleiben geschlossen und das Versammlungsrecht ist eingeschr?nkt. Unsere Kolleginnen und Kollegen konzentrieren sich auf die Corona-Aufkl?rung: alle Mitarbeiter, Volont?re und 26 Glaubensführer wurden entsprechend geschult. Die Gesundheitshelfer in unseren Projekten erhielten Hygienekits. 147 Gesundheitsstationen und Kliniken wurden mit Desinfektionskits ausgestattet. Darüber hinaus wurden 119 Handwaschstationen installiert. Auch wurden 24.000 Broschüren, Flyer, Banner und Poster gedruckt und nach und nach verteilt.
  • Auch Tschad meldet best?tigte Corona F?lle. Alle Bildungseinrichtungen, die Flugh?fen, Restaurants, Bars, Kirchen, Moscheen und M?rkte bleiben geschlossen.  Der ?ffentliche Verkehr wurde ausgesetzt und es gibt ein Versammlungsverbot ab 50 Personen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schulen intensiv zur Corona-Vorbeugung und haben 150 Poster zur Aufkl?rung aufgeh?ngt. Handwaschstationen wurden in allen Gesundheitsstationen der Projekte und an anderen zentralen Stellen eingerichtet. Hygienekits wurden verteilt sowie 2.500 Seifen. 

09. April:

  • In ?thiopien hat die Regierung die Grenzen geschlossen und Einreisende von internationalen Flügen müssen 2 Wochen in Quarant?ne bleiben. Es gibt ein generelles Versammlungsverbot und social distancing (Abstandsregelung) ist angeordnet. Bildungseinrichtungen sind geschlossen und ?ffentliche Verkehrsmittel haben die Anzahl der Fahrg?ste beschr?nkt. Gleichzeitig ist in zwei Regionen eine Cholera und in einer dritten Region eine Masern Epidemie ausgebrochen. Dadurch werden die Hilfsma?nahmen zur Corona-Vorbeugung erschwert. Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten von zuhause. In den Projekten werden Hygiene- und Aufkl?rungsma?nahmen durchgeführt. 
  • Eswatini (Swasiland) hat alle Grenzen einschlie?lich dem Flugverkehr geschlossen. Auch alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen sowie eine eingeschr?nkte Ausgangssperre. 
  • In Ghana gilt ein Versammlungsverbot für Gruppen ab 10 Personen sowie social distancing (Abstandsregelung). Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen. World Vision unterstützt die Regierung bei der Materialien-Bereitstellung in den Gesundheitseinrichtungen und Krankenh?usern. Zur Corona-Vorbeugung wurden Schulungen durchgeführt sowie 200.000 Flyer und 40.000 Hygienekits in allen Projekten verteilt. Zudem werden über die Medien die Informationen verbreitet sowie Ansprechpartner religi?ser Gemeinden geschult, um ihre Gemeinden aufzukl?ren.
  • Kenia hat alle Flüge, au?er den Bereich Cargo, ausgesetzt. Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen und es besteht ein Versammlungsverbot, daher sind Bars geschlossen und Restaurants dürfen nur zur Mitnahme Speisen anbieten. Es gibt eine generelle Ausgangssperre ?hnlich wie in Deutschland. Unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter agieren weitestgehend aus dem Homeoffice und führen Schulungen in allen Projekten und an zentralen Orten zur Corona- Vorbeugung durch. Weiter Handwaschstationen wurden in den Projekten eingerichtet und Desinfektionsmittel verteilt. Die Kinder und Familien werden mit Hilfe unserer Volont?re auf Erkrankungen überprüft. 
  • In Mauretanien ist der Flugverkehr weitestgehend ausgesetzt. Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen. Das Versammlungsverbot wurde ausgeweitet auf eine n?chtliche Ausgangssperre von 18 Uhr bis 6 Uhr. Durch den ausgebliebenen Regen letztes Jahr ist die Bev?lkerung bereits geschw?cht, da es weniger Nahrungsmittel auf den M?rkten gibt. Unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten unter Einhaltung diverser Schutzvorkehrungen weiter an Ma?nahmen zur Corona-Vorbeugung.
  • Senegal hat den Katastrophenalarm ausgerufen. Die Grenzen sind nun geschlossen, internationale Reisen und Versammlungen ausgesetzt. Es gilt ein Ausgangsverbot von 20 Uhr bis 6 Uhr. In Absprache mit dem Gesundheitsministerium unterstützen die Kolleginnen und Kollegen bei der Corona-Vorbeugung in dem wir Masken, Desinfektionsmittel, Seife und H?ndewaschstationen in den Gesundheitsstationen verteilt. Gemeinsam mit dem Ministerium werden alle 30.000 Gesundheitshelfer im Land mit Informationsbroschüren ausgestattet. Auch wurden Hygienekits an 137 Kinderheime für Stra?enkinder und für 350.000 besonders bedürftige Personen im Gro?raum der Hauptstadt verteilt.
  • Sierra Leone: Alle Bildungseinrichtungen sind nun geschlossen und Abschlussprüfungen werden verschoben. World Vision erarbeitet hier mit dem Bildungsministerium Wege, um den Unterricht über das Radio zu erm?glichen. Auch gibt es ein Ausgangsverbot im Land. In allen Projekten werden Schulungen zur Corona-Vorbeugung durchgeführt und weitere H?ndewaschstationen eingerichtet.
  • Auch in Simbabwe hat die Regierung den Flugverkehr weitestgehend ausgesetzt. Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen und es gibt ein Versammlungsverbot. World Vision verteilt Hygieneartikel und gibt Schulungen zur Corona-Vorsorge. Ein Teil der Kolleginnen und Kollegen arbeitet auch hier im Homeoffice.
  • Tschad hat alle Bildungseinrichtungen, Flugh?fen, Restaurants, Bars und Kirchen/Moscheen, M?rkte geschlossen, der ?ffentliche Verkehr ist ausgesetzt und es gibt ein Versammlungsverbot. Die Regierung bietet um internationale Hilfe, weil das Hauptstadtkrankenhaus keine Intensivbetten mit Beatmungsger?ten hat. Die Kolleginnen und Kollegen schulen intensiv zur Corona-Vorbeugung und richten Handwaschstationen in allen Gesundheitsstationen der Projekte ein, wenn nicht schon vorhanden. 1.300 Schüler und Studenten in Internaten erhielten Lebensmittel, da sie nicht die Geb?ude verlassen dürfen und sich selbst versorgen müssen. 
  • Tansania hat den Flugverkehr weitestgehend eingestellt. Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen. Unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort konzentrieren sich auf die Aufkl?rung und Ma?nahmen zur Corona-Pandemie in Absprache mit der Regierung.
     

03. April:

  • In Ghana wurden alle Grenzen auf dem Land- und Seeweg geschlossen und der Flugverkehr wird ausgesetzt. Es gilt ein Versammlungsverbot für Gruppen ab 10 Personen sowie die Anweisung Abstand zu halten. Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen.
  • Mauretanien hat ein n?chtliches Ausgangsverbot von 18 Uhr bis 6 Uhr erlassen. Einzelne Regionen k?nnten noch weiter isoliert werden. Zum Schutz aller sind auch die Ma?nahmen entsprechend angepasst worden.
  • Tschad hat nun auch alle Bildungseinrichtungen, Restaurants, Bars und Kirchen/Moscheen geschlossen. Der ?ffentliche Verkehr sowie M?rkte sind ausgesetzt und Versammlung ab 50 Personen sind verboten.
     

M?RZ 2020

26. M?rz: 

  • Eswatini (Swasiland) hat alle Grenze geschlossen sowie alle Bildungseinrichtungen. World Vision arbeitet auch hier im Homeoffice. In Absprache mit der Regierung werden Aufkl?rungskampagnen zum Coronavirus durchgeführt und dafür auch die vorhandenen Medien genutzt. 
  • In Mali führt World Vision Hygiene-Schulungen durch und verteilt Hygiene-Sets. Auch wurde jetzt der Cargo-Verkehr aus Corona-L?ndern gestoppt. Das Versammlungsverbot wurde auf 50 Personen begrenzt und Bars sowie Diskotheken etc. geschlossen. 
  • Simbabwe führt Gesundheits-Screenings an allen Grenzen und dem Flughafen durch. Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice.

25. M?rz: 

  • Burundi hat alle internationalen Flüge gestrichen.
  • Kenia: Es wurden nun alle Flüge, au?er dem Cargo-Bereich, ausgesetzt. Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen. Versammlungen (religi?se Anl?sse wie Gottesdienste und Hochzeiten) sind verboten, an Beerdigungen dürfen max. 15 Personen teilnehmen. Bars sind geschlossen und Restaurants dürfen nur Speisen zum Mitnehmen anbieten.
  • In Mali wurden alle ?ffentlichen Versammlungen untersagt sowie auch Bars und Diskotheken geschlossen. World Vision arbeitet auch hier eng mit den Beh?rden zusammen und führen Schulungen zu Hygienema?nahmen und zu COVID-19 durch.

23. M?rz: 

  • Sierra Leone: seit dem 21. M?rz ist der Flughafen geschlossen und Gottesdienste wurden abgesagt. Ab dem 31. M?rz werden alle Bildungseinrichtungen schlie?en und Abschlussprüfungen verschoben. World Vision erarbeitet mit der Regierung einen Notfallplan. Alle World Vision-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Patenschaftsprojekten werden über die aktuelle Situation und Vorsichtsma?nahmen informiert und erhalten entsprechende Schulungen. 

22. M?rz: 

  • Ghana hat am 22. M?rz die Grenzen geschlossen. Der Güterverkehr wird aufrechterhalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich aufgeteilt und arbeiten zum Teil im Homeoffice. Ein Notfallplan wird gerade erarbeitet. 

20. M?rz: 

  • ?thiopien: Die Regierung hat Einreisebeschr?nkungen eingeführt sowie ein Versammlungsverbot ab 50 Personen verh?ngt. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen m?glichst von zu Hause arbeiten. In den Patenschaftsprojekten werden vermehrt Hygiene-Ma?nahmen durchgeführt.
  • In Ghana wurden bis zum 15. M?rz wenige best?tigte F?lle sowie einige Verdachtsf?lle verzeichnet. Um die weitere Ausbreitung zu begrenzen, hat die Regierung Ghanas folgende Ma?nahmen getroffen: Aussetzung von ?ffentlichen Versammlungen, Workshops, Konferenzen und religi?se Veranstaltungen für die n?chsten vier Wochen.
  • In Kenia sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice. Es dürfen keine ?ffentlichen Versammlungen stattfinden. Einreisen aus Corona-L?ndern werden vorerst verboten, alle anderen Einreisenden stehen für 14 Tage unter Quarant?ne.
  • Mali wird alle Flüge aus betroffenen L?ndern streichen, ausgenommen ist der Cargo-Verkehr. Alle Schulen werden für drei Wochen geschlossen und alle ?ffentlichen Versammlungen werden eingestellt. Eine Entscheidung bezüglich Messen in den Moscheen und Kirchen wird noch geprüft.
  • In Mauretanien hat die Regierung alle Einreisen gestoppt und ?ffentliche Versammlungen abgesagt und auch die Schulen und Kinderg?rten blieben für diese Woche geschlossen. 
  • Im Senegal wird auch im Homeoffice gearbeitet. Die Schulen und Universit?ten sind seit dem 16. M?rz für drei Wochen geschlossen. Zudem sind ?ffentliche und religi?se Versammlungen verboten. Reisen aus Corona-L?ndern werden vorerst für drei Wochen ausgesetzt. Personen aus vom Coronavirus betroffenen L?ndern stehen für 14 Tage unter Quarant?ne.
  • Im Tschad wurden noch keine F?lle gemeldet. Zum Schutz sind dort aktuelle Versammlungen von mehr als 50 Personen verboten. Auch die Flugh?fen sind seit dem 19. M?rz für drei Wochen geschlossen. Personen aus vom Coronavirus betroffenen L?ndern stehen für 14 Tage unter Quarant?ne.

ASIEN:

AUGUST 2020

  • Kuriersendungen: Nach Bangladesch, Kambodscha, Indonesien, Sri Lanka, Myanmar und Vietnam werden wir diesen Monat wieder die Patenpost (Geschenkservice) versenden. Nach Indien und die Mongolei ist dies nicht m?glich. Wir informieren Sie hier und im Patenportal Mein World Vision sobald es wieder zu ?nderungen kommen wird.
  • In Bangladesh sind noch immer die Schulen und M?rkte geschlossen. Auch der ?ffentliche Nahverkehr ist weiterhin stark eingeschr?nkt. Allerdings ?ffnen in nicht so stark betroffenen Regionen wieder Gesch?fte und auch unser Büro kann wieder Patenpost empfangen.
  • Indien hat die Ausgangssperren verl?ngert
  • In Indonesien gibt es seit Mitte Juni erste Lockerungen. Wir erarbeiten jetzt die zukünftige Umsetzung der Patenschaftsprojekte unter den neuen Voraussetzungen für die n?chsten 1,5 Jahre, denn das Distanz halten, regelm??iges H?ndewaschen und desinfizieren muss uns weiter begleiten.
  • In Kambodscha gibt es weiterhin viele Einschr?nkungen, so bleiben die Schulen bis Ende November geschlossen. Die Menschen sollen weiterhin Masken tragen und Abstand halten, maximal 50 Personen dürfen zusammenkommen. Aus einigen L?ndern, wie Deutschland, darf wieder eingereist werden. Ausl?nder müssen bei der Einreise jedoch 3000$ hinterlegen, um für Quarant?ne und Corona Tests aufzukommen.
  • In der Mongolei sind weiterhin ?ffentliche Veranstaltungen und Zusammenkünfte verboten. Die Bildungseinrichtungen sind alle aufgrund der Sommerferien geschlossen. Zwar arbeitet die Post, da jedoch alle internationalen Flüge ausgesetzt sind, kommt keine Post aus Deutschland.
  • In Myanmar wurden die Ausgangsbeschr?nkungen verl?ngert, aber Büros und Gesch?fte haben mit Hygienekonzepten wieder ge?ffnet. Internationale Flüge sind weiter ausgesetzt, von Frachtflügen abgesehen. Die Gymnasien wurden Ende Juli versuchsweise ge?ffnet.  
  • In Sri Lanka wurden dank schwindender Infektionszahlen die meisten Einschr?nkungen wie Ausgangssperren aufgehoben werden. Allerdings stiegen daraufhin die Zahlen wieder und die Schulen wurden nach vorübergehender ?ffnung wieder geschlossen.
  • Nach 99 Tagen ohne Neuinfektionen in Vietnam gibt es leider wieder Covid-19 F?lle. Damit wurde im Land wieder alle Gesch?fte, M?rkte, ?ffentlicher Verkehr und Schulen geschlossen. In unseren Projektgebieten gab es bisher jedoch noch keine neuen Fallzahlen.
     

JULI 2020

  • Kuriersendungen: Nach Bangladesch, Kambodscha, Indonesien, Sri Lanka, Myanmar und Vietnam werden wir diesen Monat wieder die Patenpost (Geschenkservice) versenden. Wir informieren Sie hier und im Patenportal Mein World Vision sobald es wieder zu ?nderungen kommen wird.
  • Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort bereiten wir uns auf die Situation vor und entwickeln Ma?nahmen, um die Kinder und ihre Familien zu schützen. In engem Austausch mit Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitssektor müssen wir die Situation in den betroffenen Regionen regelm??ig neu bewerten, um sowohl die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die der Familien zu gew?hrleisten.

 

JUNI 2020

  • Bangladesh wurde schwer vom Wirbelsturm Amphan getroffen. Die Einschr?nkungen aufgrund der Corona Pandemie machen es schwer, die 387.000 Menschen in den vom Sturm betroffenen D?rfern mit Hilfe zu erreichen. Inzwischen konnten wir jedoch 2 Millionen Menschen, die H?lfte davon Kinder, mit Corona Hilfen erreichen.
  • In Indonesien unterstützen wir jetzt Bauern dabei, ihre Produkte über Online Plattformen zu verkaufen. In unseren Projekten gibt es inzwischen mehrere Menschen in Quarant?ne nach Reisen in Gebiete mit Covid-19 Erkrankungen oder teilweise Kontakt mit Erkrankten. Kinder sind bisher nicht erkrankt oder betroffen.
  • Mehrere 10.000 Tausend Menschen sind auch in Indien von den Folgen des Wirbelsturm Amphan betroffen. Derzeit verteilen wir an 20.000 Familien in Kalkata, Süd Parganas und Dunderbans Nothilfe, doch der Zugang zu weiteren Gemeinden ist aufgrund der Corona-Einschr?nkungen schwierig. In unseren Projekten konnten wir inzwischen über eine Million Menschen, darunter 300.000 Kinder, mit Ma?nahmen zur Corona-Vorbeugung und Nothilfe unterstützen. Hier wurden die Ausgangsbeschr?nkungen auf den 31. Juli verl?ngert.
  • In Kambodscha gibt es bisher keine Lockerungen. Kürzlich haben wir medizinische Einrichtungen verschiedenen Arbeitsmaterialien wie Thermometer, Handschuhe und Handtücher. Weiterhin führen wir eine Social Media- und Radio-Kampagne zu den Themen positive Erziehung und Homeschooling durch. Zur Unterstützung erhielten mehr als 1.000 Kinder Schulmaterial und p?dagogische Spielsachen.
  • Weiterhin schulen wir in der Mongolei die Umsetzung der Hygiene Ma?nahmen. In 20 Schulen haben wir gemeinsam mit einem lokalen Mobilfunkanbieter Wasseranschlüsse und Sanit?reinrichtungen instandgesetzt.  
  • In Myanmar haben wir zuletzt 5.000 Mitglieder von lokalen Kinderschutzgruppen geschult, damit sie in der jetzigen Situation gezielt besonders bedürftige und betroffene Kinder unterstützen. Au?erdem haben wir in 35 St?dten Risikobewertungen durchgeführt und bei der Regierung für die Einrichtung von Kindernotruf Telefonen und Serviceeinrichtung zum Kinderschutz geworben. Zudem wurden von uns 50 lokale Volont?re in psychologischer Erste Hilfe geschult.
     

MAI 2020

12. Mai

  • In Bangladesch haben wurden weitere 17.000 Seifen und Eimer an Familien verteilt. Die Kolleginnen und Kollegen haben weitere 1.200 Handwaschstationen aufgestellt und sind mit den Familien der Patenkinder im telefonischen Kontakt und unterstützen sie bei Bedarf.
  • In Indien gibt es fast 100.000 best?tigte Corona-F?lle mit einer hohen Dunkelziffer. Die Ausgangssperren wurden bis Ende Mai verl?ngert. Die meisten Gesch?fte sind geschlossen, der ?ffentliche Verkehr ist weiterhin stark eingeschr?nkt und ein Gro?teil der einfachen Arbeiter und Tagel?hner k?nnen nicht arbeiten
  • In Indonesien in der Projektregion von West Manggarai gibt es 2 positive Corona F?lle. Bisher hatten die Menschen in der l?ndlichen Region wenig Sorge vor Infektionen, die Probleme schienen ehr für die Hauptstadt und das Ausland zu gelten. Doch jetzt nehmen viele Familien die von uns geschulten Hygienema?nahmen ernst und setzen sie vermehrt um.
  • In Kambodscha gelten weiterhin die bestehenden Beschr?nkungen und wir haben in unseren Projekten für 726.000 Menschen Hygienekits verteilt. Au?erdem wurden Nahrungspakete für 21.000 besonders bedürftige Kinder ausgegeben.
  • Die Anzahl der Corona F?lle in der Mongolei steigen weiter. Daher wurden bis Ende Mai alle internationalen Flüge gestrichen und alle weiteren Beschr?nkungen bestehen bis dahin. In den letzten beiden Monaten konnten wir fast 91.000 Kinder erreichen, unter anderem durch die Unterstützung von über 200 Schulen und Kinderg?rten und 24.000 Haushalten mit der Verteilung von Hygienematerial und Nahrungsmitteln sowie natürlich Schulungen. Auch haben wir 2.500 Hygienesets an Gesundheitsinstitutionen verteilt.
  • Die Regierung von Myanmar hat eine Ausgangssperre von 22 Uhr bis 4 Uhr morgens eingeführt und maximal fünf Personen dürfen sich treffen. Wir haben Bildungsmaterial für das Homeschooling zusammengestellt und ausgegeben. Au?erdem thematisieren wir bei allen Kontakten in unseren Projekten den Kinderschutz.

 

APRIL 2020

30. April

  • Erste Corona F?lle wurden in Bangladesch nachgewiesen. Die Regierung hat die Ausgangssperre verl?ngert. Weiterhin sind Gesch?fte und M?rkte geschlossen, der ?ffentliche Verkehr eingestellt. Für die Regierung ist es allerdings schwer die Einhaltung durchzusetzen. Viele Tagel?hner sind trotzdem jeden Tag unterwegs, weil sie ihre Familien unterhalten müssen. Kürzlich nahmen an der Beerdigung eines Gemeindeoberhauptes über 100.000 Menschen teil. In unseren Projekten konnten wir mithilfe von Poster und einer Social-Media Kampagne schon über 600.000 Menschen zum Coronavirus aufkl?ren. über 100.000 Familien erhielten zudem Seifen und die staatlichen Gesundheitshelfer erhielten Nahrungsmittel, um diese an besonders bedürftige Familien weiterzugeben. 
  • Im M?rz gab es in Indonesien den ersten Corona Fall und seitdem kamen Tausende hinzu. Die Regierung hat Einreisebeschr?nkungen beschlossen und auch zwischen den Provinzen darf nur eingeschr?nkt gereist werden. In den Projekten führen unsere Kolleginnen und Kollegen Schulungen zur Corona-Aufkl?rung durch, installieren Handwaschstationen an hoch frequentierten Orten, verteilen Seifen an bedürftige Familien sowie Hygienekits an die lokalen Gesundheitshelfer. Familien, deren Einkommen jetzt weggebrochen ist, erhalten zudem Nahrungsmittel.
  • In Indien gibt es viele tausende Corona F?lle. Die Regierung hat bis Anfang Mai Ausgangssperren verh?ngt und den ?ffentlichen Personen Nah- und Fernverkehr eingestellt. Wir haben inzwischen in unseren Projekten 675.000 Familien in der Corona-Vorsorge geschult und 1.200 unserer Volont?re angeleitet, wie sie die Familien unterstützen k?nnen. Weiterhin haben wir 34.600 Handwaschstationen aufgestellt und verbreiten über das Radio regelm??ig Informationen zu Hygienema?nahmen. Die lokalen Gesundheitshelfer erhielten Hygienekits, um kranken helfen zu k?nnen. Au?erdem haben wir Nahrungsmittel an 10.600 Patenkind Haushalte verteilt, die jetzt ohne Einkommen sind. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind im st?ndigen telefonischen Austausch mit den Familien in unseren Projekten.
  • In der Mongolei gibt es inzwischen die ersten Corona F?lle. Tausende von Menschen sind bereits in Quarant?ne. Die Regierung hat den Verkehr eingeschr?nkt, Reisende aus bestimmten L?ndern müssen zwei Wochen in Quarant?ne.  In Zusammenarbeit mit UNICEF konnten wir Nahrungsmittel und Hygienekits an 7.000 Familien verteilen. Weitere 1.700 besonders bedürftige Familien in abgelegenen Gegenden erhielten Geldüberweisungen, um das N?tigste anzuschaffen. Gemeinsam mit der Regierung haben wir über Social-Media und dem ?ffentlichen Fernsehen eine Kinderschutzkampagne gestartet.
  • Myanmar meldet auch Corona F?lle im Land. Die Regierung hat angeordnet, dass die Menschen zuhause bleiben sollen und einige Schulen geschlossen. In Zusammenarbeit mit der Regierung verteilen wir in Gesundheitseinrichtungen Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel. Die lokalen Gesundheitskomitees und Gesundheitshelfer wurden in der Corona-Vorsorge geschult und auf diesem Weg bereits 51.000 Familien erreicht.
  • Auch Kambodscha meldet Corona F?lle. Alle Bildungseinrichtungen, Bars, Casinos und Kinos bleiben geschlossen. Gottesdienste und Konzerte sind weiterhin verboten, darüber hinaus Versammlungen ab 50 Personen. Die Grenzen sind geschlossen, auch zwischen den Provinzen, und der ?ffentliche Verkehr wurde ausgesetzt. In über 1.200 D?rfern wurde Aufkl?rung zu Hygienema?nahmen und Corona-Vorsorge durchgeführt und Hygienekits verteilt. In Zusammenarbeit mit dem Weltern?hrungsprogramm erhalten die bedürftigsten Familien Nahrungsmittel. über Social-Media startet jetzt eine Kampagne zum Homeschooling.
  • In Sri Lanka gibt es inzwischen auch Corona F?lle. Die Regierung hat daher eine umfassende Ausgangssperre verh?ngt. Wir fokussieren uns jetzt auf die Corona-Aufkl?rung. Au?erdem haben wir an 10.000 besonders betroffene Familien Nahrungsmittelpakete verteilt.
  • In Vietnam gibt es bereits Corona F?lle. Die Regierung hat ab sofort striktes social distancing (Abstandsregelung) eingeführt, die Vorgaben sind wie in Deutschland: Menschen sollen zuhause bleiben, max. zwei Personen dürfen gemeinsam drau?en aufhalten und auch nur wenn dies notwendig ist, die meisten Gesch?fte sind geschlossen und der ?ffentliche Nahverkehr stark reduziert. Weiterhin sind alle Bildungseinrichtungen geschlossen. Schulungen zum Kinderschutz und Corona-Vorsorge werden bei Besuchen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und online in den Projekten durchgeführt.
     

16. April:

  • Myanmar hat einige Schulen geschlossen und in manchen Regionen einen Lockdown verh?ngt.
  • Kambodschas Grenzen sind geschlossen und in Phnom Penh ist der ?ffentliche Verkehr ausgesetzt. Das Khmer Neujahrsfest wurde abgesagt. Auch darf nicht mehr im Land gereist werden. 
  • Sri Lanka ist im komplettem Lockdown-Modus. Alle Schulen sind geschlossen und es besteht eine Einreisesperre für verschiedene L?nder.
     

09. April:

  • In Bangladesch ist bis nach Ostern eine Ausgangssperre verh?ngt. Gesch?fte und M?rkte sind geschlossen, der ?ffentliche Verkehr eingestellt. Das sind gro?e Herausforderungen für die Familien in unseren Projekten, denn sie k?nnen ihre Produkte nicht verkaufen und gleichzeitig auch keine Nahrungsmittel einkaufen. Da niemand das Haus verlassen darf und keine ?ffentlichen Verkehrsmittel unterwegs sind, ist es schwer bei einer Erkrankung Hilfe zu erlangen. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind im telefonischen Kontakt mit den Patenkindern und deren Familien.

 

M?RZ 2020

26. M?rz: 

  • Bangladeschs Regierung hat das Versammlungsverbot auf 4-5 Personen beschr?nkt. 
  • Kambodscha hat die Schulen im Land geschlossen und gr??ere Versammlungen, wie Gottesdienste, Konzerte oder andere Aktivit?ten verboten. World Vision führt in Abstimmung mit der Regierung vermehrt Schulungen zu Hygienema?nahmen durch und verteilt Hygiene-Sets.
     

23. M?rz: 

  • Indien hat die Schulen und Universit?ten geschlossen. Auch hier wurde ein Versammlungsverbot ausgesprochen. Alle Firmen sind angehalten Homeoffice anzuweisen, auch unsere World Vision-Büros sind ins Homeoffice gezogen. Alle Einreisenden müssen sich in eine zweiw?chige Quarant?ne begeben.
  • In Vietnam gilt ein Versammlungsverbot von Gruppen ab 10 Personen und auch alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen.

20. M?rz: 

  • Indonesien: Hier sind Schulen und Universit?ten geschlossen und alle Einreisenden müssen für zwei Wochen in Quarant?ne.
  • Vietnam: Die vietnamesische Regierung hat alle Schulen angewiesenen, vorübergehend zu schlie?en sowie gro?e Versammlungen verboten, um die Verbreitung des Virus im Land zu bek?mpfen. 
  • In der Mongolei hat die Regierung den Verkehr eingeschr?nkt, Reisende aus bestimmten L?ndern kommen zwei Wochen in Quarant?ne. Auch hier arbeiten alle World Vision-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter von zu Hause aus. 
  • Bangladeschs Regierung bittet, soziale Kontakte einzustellen und hat einige Einreisebeschr?nkungen ausgesprochen, unter anderem eine freiwillige 14-t?gige Quarant?ne bei Einreisen aus L?ndern mit Corona-F?llen.
  • Myanmar und Kambodscha erstellen Sicherheitspl?ne und informieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Patenschaftsprojekten, auch in Sachen Hygiene. Au?erdem verteilen sie z. B. Seife.

LATEINAMERIKA:

SEPTEMBER 2020

  • Inzwischen k?nnen Sie Ihre Patenbriefe wieder verschicken sowie unseren Geschenkservice wieder nutzen, au?er in unserem Projektland Peru wieder verschicken.
     
  • In Bolivien wurden die Einschr?nkungen verl?ngert. Auch die Schulen sind weiterhin geschlossen. Allerdings nimmt die staatliche Post langsam die Arbeit wieder auf, so dass aus einigen nicht so stark betroffenen Regionen Post versandt werden kann. Auch die M?rkte und der Nahverkehr dürfen eingeschr?nkt wieder operieren. Es wurden Workshops durchgeführt und 700 Personen zu sogenannten ?Change Agents“ ausgebildet, um die Menschen psychologisch und auch spirituell zu Unterstützen. Auch wurden über 60 Personen zu Pr?vention von h?uslicher Gewalt geschult.
  • Die Situation in Honduras ist schwierig, denn die Zahlen der Infizierten steigen jeden Tag und die Krankenh?user sind überfüllt und überfordert. Wir verteilen Nahrungsmittel an die bedürftigsten Familien, mittlerweile wurden fast 100 % der Familien in unseren Projekten als sehr bedürftig eingestuft. Die Bev?lkerung durfte bisher nur 2-mal im Monat das Haus verlassen, um einzukaufen, auf die Bank oder in die Apotheke zu gehen, weil die Angst vor neuen Ansteckungen sehr gro? ist. Auch die Schulen bleiben geschlossen. Jedoch wurden jetzt die Einschr?nkungen teilweise aufgehoben und im August wurde erstmals Patenpost physisch an deutsche Paten versandt. Um die Verbreitung von COVID-19 einzud?mmen unterstützt World Vision die Regionen mit 139 Besch?ftigte im Gesundheitswesen sowie der Einrichtung von 236 medizinischen Stationen. Mehr als 11.000 Hygiene-Sets wurden verteilt und 6.683 Personen in hochgradig gef?hrdete Regionen erhielten unteranderem Informationsmaterial zur Pr?vention. Die Versorgung von Nahrungsmittel hat auch hier einer der gr??ten Priorit?ten, daher wurden über 20.000 Lebensmittel-Sets verteilt und 7.547 landwirtschaftliche Pakete mit Saatgut und Werkzeugen an die stark gef?hrdeten Familien geliefert.
  • In Guatemala gibt es weiterhin eine Ausgangssperre zwischen 21 Uhr und 4 Uhr morgens, den die Infektionszahlen an Covid-19 steigen weiter. Die Grenzen bleiben geschlossen und alle ?ffentlichen Orte wie Str?nde, Parks, etc. bleiben gesperrt. Der Kontakt zu den Patenkindern und Familien wird telefonisch oder über WhatApp und andere Social Media Kan?le aufrecht erhalten. Die bedürftigsten Familien erhalten Monatsrationen und auch Sanit?rartikel werden verteilt. über 400 Personen wurden ausgebildet und engagieren sich nun in der Gewaltpr?vention innerhalb der Familien zum Schutz vor Gewalt gegen Kinder und Frauen. Mehr als 100 Jungen und M?dchen wurden in einem virtuellen Workshop zum Thema Kinderrechte gest?rkt. Glaubensführer wurden geschult und Unterstützen Migranten sowie Rückkehrer mit Hilfen. Auch wurden hier mit dem Ministerium für Gesundheit, Schulungen für diese gef?hrdeten Bev?lkerungsgruppen durchgeführt.
  • Die Regierung von Peru hat wegen der steigenden Erkrankungszahlen die Ausgangsbeschr?nkungen verl?ngert. Nur essenzielle Dienstleistungen wie M?rkte, Banken oder aus dem Gesundheitsbereich sind offen. Zwar sollte der internationale Flugverkehr wieder aufgenommen werden, doch alle Flüge wurden erneut gestrichen. World Vision Peru arbeitet aktiv an der Pr?vention von Gewalt gegen Kinder und hat eine Social Media- und Radio-Kampagne in Zusammenarbeit mit dem Frauenministerium gestartet. Mehr als 240 Freiwillige waren an der Verteilung von Nahrungsmitteln in Lima beteiligt. Des weiteren haben die freiwilligen Helfer, Workshops mit Strategien für humanit?re Eins?tze und Kinderschutz erhalten.
  • Die Dominikanische Republik befindet sich trotz steigender Covid-19 Erkrankungen bereits in der Phase der Lockerungen und die meisten Gesch?fte und Dienstleistungen haben wieder ge?ffnet. Kürzlich wurden auch Wahlen durchgeführt und eine neue Regierung gebildet. In den vergangenen Wochen wurden hier Nahrungsmittelhilfen für 2.225 Familien verteilt, 126 Haushalte erhielt landwirtschaftliche Werkzeuge und Saatgut, um ihren Lebensunterhalt zu sichern und es wurden über 15.000 Hygiene-Sets und Masken verteilt. Auch wurden Schulungen zur Pr?vention von Gewalt gegen Kinder durchgeführt.
  • Weiterhin gibt es keine staatlichen Beschr?nkungen in Nicaragua, die Menschen schützen sich jedoch selbst mit Hygienema?nahmen und Ausgangsbeschr?nkungen. Nur 50% der Schüler besuchen noch eine Schule, da viele Eltern weiterhin ihre Kinder zuhause lassen. Daher hat das Bildungsministerium nun Home Schooling erlaubt. World Vision erm?glicht ein Training für ?ffentliche Bildungsbeauftragten, zur sozialen-emotionalen Bew?ltigungsstrategien für Kinder und Jugendliche. über Radiosendungen und Glaubensführer werden die Menschen zum Thema Kindesmissbrauch sensibilisiert und die Kinder in ihren Rechten gest?rkt. Weit über 20.000 Hygiene-Sets wurden in den letzten zwei Wochen verteilt.
     

JULI 2020

  • Aufgrund der Ausnahmesituation k?nnen wir unsere Aktivit?ten wie Postlieferungen, Geschenkeservice, Geburtstagsaktionen und Besuche vor Ort nicht wie gewohnt aufrechterhalten. Bitte nutzen Sie Ihr Patenportal Mein World Vision, um Ihrem Patenkind eine Nachricht zukommen zu lassen.
  • Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort bereiten wir uns auf die Situation vor und entwickeln Ma?nahmen, um die Kinder und ihre Familien zu schützen. In engem Austausch mit Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitssektor müssen wir die Situation in den betroffenen Regionen regelm??ig neu bewerten, um sowohl die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die der Familien zu gew?hrleisten.

 

JUNI 2020

  • In Bolivien und Peru wurden die Einschr?nkungen verl?ngert. Besonders da Peru nach Brasilien in Lateinamerika am st?rksten betroffen ist wird die Ausgangsbeschr?nkung auf den 31. Juli verl?ngert.

 

MAI 2020

15. Mai

  • Bolivien wurde nun auch eine Medienkampagne zum Thema Hygiene begonnen. Au?erdem haben wir 20 Isolationskammern in Kliniken und in unseren Projektgebieten eingerichtet.
  • Dominikanischen Republik: Die Corona F?lle im Land steigen weiter und auch hier ist die Dunkelziffer hoch. Bisher wurden von unseren Kolleginnen und Kollegen 12.000 Hygienekits und über 9.000 Nahrungsmittelpakete an besonders bedürftige Familien verteilt. Wenn Sonderspende eingehen, werden die Familie angerufen und es wird besprochen, was sie aktuell besonders dringend ben?tigen und informieren hierbei auch noch mal über die Schutzma?nahmen. Die Familie schickt Bilder der erhaltenen Spenden über WhatsApp an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dieses für die Pateninformation dokumentieren und sobald dies wieder m?glich ist an die Paten verschicken.
  • In Guatemala verbreitet sich Corona weiter und die Regierung hat alle Ma?nahmen, um die Ansteckungsrate sich verringern, auf unbestimmte Zeit verl?ngert. Hier haben wir zum jetzigem Stand 5.516 Lebensmittelpakete in unseren Projekten verteilt. Jedes Paket reicht für einen Monat, bei einem sechs k?pfigen Haushalt. 
  • In Nicaragua wurden inzwischen 14.920 Hygienekits verteilt, die über 48.000 Menschen in unseren Projekten zugutekommen. Au?erdem haben wir 8.500 Nahrungsmittelpakete und 920 Pakte mit landwirtschaftlichem Saatgut, an die besonders bedürftigen Familien ausgegeben. Insgesamt konnten wir so 176.000 Menschen erreichen.
  • Die Regierung von Peru hat den Ausnahmezustand inkl. der Ausgangssperre bis zum 24. Mai verl?ngert. Inzwischen konnten wir 797.000 Menschen durch die Aufkl?rungskampgange zum Schutz vor Corona erreichen. Au?erdem erhielten 1.300 Familien von Patenkindern Gutscheine für Lebensmittelk?ufe.

04. Mai

  • In Bolivien wurden Ende April die erste nachgewiesene Corona F?lle gemeldet. Die Regierung hat den Ausnahmezustand ausgerufen, einschlie?lich einer Ausgangssperre und der Schlie?ung aller Bildungseinrichtungen. In unseren Projekten haben wir 88.000 Hygienekits an Familien und Gesundheitsstationen verteilt. Weitere 1.200 Familien erhalten Mikro-Kredite, um ihre Klein-Gewerbe weiterzuführen. Au?erdem für die Kolleginnen und Kollegen Information Veranstaltungen zur Corona-Vorsorge durch und verteilen Info-Material. Unsere Volont?re sind telefonisch und über WhatsApp in regelm??igem Kontakt mit den Familien.
  • Auch in der Dominikanischen Republik gibt es viele Corona F?lle. Die Regierung hat alle kommerziellen Aktivit?ten verboten und die Bev?lkerung gebeten, zuhause zu bleiben. Zudem gilt eine n?chtliche Ausgangssperre von 17 Uhr bis 6 Uhr morgens. Der ?ffentliche Verkehr wurde stark eingeschr?nkt, dazu geh?rt auch der Flugverkehr. Einreisende aus Risikogebieten, dazu geh?rt Europa, müssen zwei Wochen in Quarant?ne. Die Kolleginnen und Kollegen haben mit einer ?ffentlichen Medienkampagne zur Corona-Vorsorge begonnen. In allen Projekten wurden Hygieneartikel und Nahrungsmittel verteilt. 28.000 besonders bedürftige Kinder wurden hierbei priorisiert. Wir fragen verst?rkt die Gesundheit der Kinder und Familien in den Projektgebieten ab und führen Schulungen zu Hygienema?nahmen durch.
  • Bereits im M?rz gab es in Guatemala die ersten Corona F?lle. Die Regierung hat den Katastrophenalarm ausgerufen. Es wurden alle Grenzen geschlossen und es gibt eine Ausgangssperre von 16 Uhr bis 4 Uhr morgens. Reisen innerhalb des Landes sind nur in Ausnahme erlaubt. Alle Ausflugsorte sind geschlossen bzw. abgesperrt. Wichtige Gesch?fte und Firmen arbeiten weiter, wenn m?glich in Homeoffice. Unsere Projekte sind bisher nicht betroffen. Es gibt einen engen telefonischen Austausch zwischen Familien, Volont?ren und Mitarbeitern, bei der die gesundheitliche Vorsorge priorisiert wird. Des Weiteren wurden Hygienekits, Nahrungsmittelhilfen und Schulungsmaterial an die Familien und Gesundheitsstationen in den Projekten verteilt. 
  • Auch in Honduras gab es die ersten Corona F?lle im M?rz. Daraufhin wurde der nationale Notstand ausgerufen die Grenzen geschlossen und internationale Flüge ausgesetzt. Nur in lebensnotwendigen Bereichen darf gearbeitet werden, die Menschen sollen zuhause bleiben. Ausgangssperren wurden eingeführt. In unseren Projekten haben wir über 13.000 Hygienekits verteilt und an 2.300 besonders bedürftige Familien Nahrungsmittel ausgegeben. 1.500 Gesundheitshelfer wurden geschult und erhielten Hygieneausrüstung, um in den Gemeinden zu arbeiten. über Social-Media und Radio laufen regelm??ige Corona Spots bzw. Posts. Nach Protesten verteilt nun auch die Regierung Nahrungsmittel.
  • In Nicaragua wurden auch Corona F?lle gemeldet, doch die Regierung hat keine Vorsorgema?nahmen wie Grenzschlie?ungen vorgenommen. Nach wie vor schützt die Bev?lkerung sich selbst durch das Tragen von Masken und bleiben Zuhause. Weiterhin verteilen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Hygienekits und führen Schulungen zur Corona-Vorsorge in unseren Projekten durch.
  • Auch Peru berichtet von vielen Corona F?llen und die Regierung hat den Ausnahmezustand im Gesundheitsbereich ausgerufen. Alle Grenzen sind geschlossen, internationale und nationale Reisen verboten. Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen und die Regierung hat ein Versammlungsverbot mit einer n?chtlichen Ausgangssperre von 18 Uhr bis 5 Uhr erlassen. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind im regelm??igen telefonischen Kontakt mit den Familien und informieren zur Corona-Vorsorge. Auch werden Hygienekits in den Projekten und Gesundheitsstationen verteilt. 

 

APRIL 2020

16. April:

  • In Honduras haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sanit?r- und Hygieneartikel bestellt und in die Projekte ausgeliefert

09. April:

  • Nicaragua hat noch keine Vorsorgema?nahmen, wie das Schlie?en von Grenzen vorgenommen. Im Gegenteil r?t die Regierung von der Nutzung von Masken ab und Kongressabgeordnete lachten sogar, über Schutzmasken tragende Menschen. Die Schulen sind ge?ffnet, aber nur wenige Familien schicken ihre Kinder aktuell zur Schule. Viele Bürger nehmen ihren Schutz selbst in die Hand, so haben viele Firmen, wenn m?glich auf Homeoffice umgestellt auch World Vision arbeitet im Homeoffice.
  • In Peru sind auch alle Grenzen geschlossen, internationale und nationale Reisen verboten sowie gilt ein Versammlungsverbot. Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen. Die Regierung hat ein n?chtliches Ausgangsverbot von 18 Uhr bis 5 Uhr erlassen. Die Kolleginnen und Kollegen sind im regelm??igen telefonischen Kontakt mit den Kindern und Familien. Auch Sonderspenden werden überwiesen und die Familien k?nnen sich z.B. Nahrungsmittel kaufen, da viele als Tagel?hner jetzt arbeitslos sind.
     

03. April:

  • Peru hat alle Grenzen geschlossen und somit internationale und nationale Reisen verboten sowie ein Versammlungsverbot ausgesprochen. Alle Bildungseinrichtungen sind geschlossen. Auch hat die Regierung eine Ausgangssperre von 18 Uhr bis 5 Uhr erlassen.

 

M?RZ 2020

26. M?rz: 

  • Nicaragua hat noch keine gr??eren Vorsorgema?nahmen getroffen. Viele Bürger und Firmen schützen sich selbst und bleiben, wenn m?glich im Homeoffice und meiden gr??ere Menschenansammlungen. Die Post hat geschlossen. Aktuell werden prim?r Schulungen zur Gesundheitsaufkl?rungen durchgeführt, unterstützt durch Info-Kampagnen im Radio, TV und über Flyer. Bei den Schulungen mit max. 20 Personen, werden Risiken und Vorsorgema?nahmen erl?utert, Hygiene-Sets an Kinder, Familien und in Schulen verteilt. Medizinischer Bedarf wurde eingelagert und teilweise auch schon an Gesundheitsstationen verteilt. Die Kinder werden regelm??ig von den Volont?ren bei Hausbesuchen gesehen. Eine Post- und Sonderspendenbearbeitung ist derzeit nicht mehr m?glich. Die Gesundheit der Kinder hat oberste Priorit?t derzeit.
     

25. M?rz: 

  • Auch Bolivien hat nun alle Flüge eingestellt.
  • Die Dominikanischen Republik hat Flüge von und nach Europa ausgesetzt, es gibt vermehrte Einreisekontrollen und vereinzelt Einreisesperren. Einreisende aus Risikogebieten, dazu geh?rt Europa, müssen für zwei Wochen in Quarant?ne. Eine Ausgangssperre von 20:00 – 6:00 Uhr wurde verh?ngt. World Vision hat extra Hygieneartikel sowie Schulungsmaterial in die Projektgebieten geliefert und führt Schulungen zu Hygienema?nahmen noch verst?rkter durch.
  • In Honduras wurde der nationale Notstand ausgerufen. Die Grenzen wurden geschlossen und internationale Flüge ausgesetzt. Unternehmen arbeiten teils nur eingeschr?nkt. Auch hier arbeitet World Vision im Homeoffice und haben Sanit?rartikel in die Patenprojekte geliefert.
  • Nicaragua wird h?chstwahrscheinlich auch zeitnah die Grenzen schlie?en. World Vision hat teilweise Projektaktivit?ten verschoben, um gr??ere Gruppenansammlungen zu vermeiden. Die Kinder werden regelm??ig besucht und auch der Versand der Post ist hier noch m?glich. Da die Gesundheit der Kinder oberste Priorit?t hat werden verst?rkter Hygieneschulungen durchgeführt sowie Hygiene-Sets verteilt.

23. M?rz: 

  • In der Dominikanischen Republik arbeiten die Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice. Auch hier werden Sicherheitsma?nahmen getroffen. Aktuell wird daher auch der Postversand l?nger dauern.
  • Honduras hat den Notstand ausgerufen. Die Grenzen wurden geschlossen und internationale Flüge ausgesetzt. Firmen arbeiten dort nur noch eingeschr?nkt und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice.
  • Guatemala wird aus Sicherheitsgründen die Grenzen schlie?en und eine Ausgangssperre aussprechen. Auch hier sind unsere Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice.

20. M?rz: 

  • In Peru, Bolivien, Guatemala, Honduras und Nicaragua arbeiten alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Sicherheitsgründen von zu Hause und betreuen von dort aus bestm?glich die Patenschaftsprojekte.

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